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Eine Bank lenkt die Welt

 



 

 

 

 

2.9.14 22:19, kommentieren

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World of Warcraft

Zehn Jahre sind nach der Schlacht um Hyjal vergangen und die einst geschlos-senen Bündnisse zerfallen. Während an sich bei dieser Schlacht noch alle Völker Azeroth gegen die Dämonen und ihre untoten Diener stellten, haben sie sich nun wieder zersplittert und sind in ihre alten Gewohnheiten zurück verfallen. Somit herrscht wieder Krieg in den Lan-den.


An diesen Vorkommnissen war wohl zum Beispiel auch ein General Proud-moore Schuld, wie man in einer Erweite-rung zum dritten Warcraft Teils heraus-findet, der einfach nicht seine Finger vom Land der Orcs lassen konnte wow gold making . Somit stehen sich nun zwei Gruppen gegenü-ber. Die Allianz auf der einen und die Horde auf der anderen Seite.

Und als Spieler von World of Warcraft (Wow gold ) seid ihr mitten drin und nicht nur dabei. Doch sehen wir uns die beiden Gruppen

einmal genauer an, die die Welt von Azeroth bevölkern, die sich in die beiden Kontinente Kalimdor und die östlichen Königreiche sowie die Heimatinsel der Nachtelfen Teldrassil aufteilt.


Die Wow Allianz


Der Allianz haben sich vier Völker ange-schlossen. Die Menschen, ihre Freunde die Zwerge, die etwas durchgeknallten Gnome und die geheimnisvollen Nacht-elfen. Diese vier Völker bilden das Boll-werk gegen den Ansturm der Horde.


Die Menschen


Die verbitterten Feinde der Orcs muss-ten viel durchmachen. Erst der Krieg gegen die grünhäutigen Orcs, die nichts anderes im Sinn hatten als die Men-schen zu vernichten. Dann, als sich ge-rade die Lage beruhigt hatte und die Menschen den Orcs einhalten gebieten


konnten, kam auch noch eine mächtige Untotenplage über die Menschen, die ihnen dann auch noch ihre schöne Hauptstadt gekostet hat. Nun bildet ihre neue Hauptstadt Stormwind die letzte Bastion der Menschen. Doch auch auf dem anderen Kontinent, Kalimdor, ha-ben sie einen Posten, wo sie natürlich einen eher weniger guten Stand haben, da sie von Feinden eingeschlossen sind.


Die Zwerge


Das mächtige Volk der Zwerge hat schon immer an der Seite der Menschen gekämpft und macht dies auch weiter-hin. Sie halten immer noch ihre, in den Berg gemeißelte, Feste Ironforge gegen alles, was aus den Bergen krabbelt. Die technischen Genies haben sich ihr Reich in den Bergen von Khaz Modan aufge-baut und sind nun damit beschäftigt In-formationen über ihre Herkunft zu sam-meln, anstatt wie sie es früher getan haben, nach weiteren Reichtümern zu graben. Die Zwerge sind überall für ihre Zähigkeit und ihre Stärke bekannt, was sie Resistent gegen die Kälte macht, die in den eisen Gipfeln des Gebirges herrscht. Außerdem sind sie meisterhaft an der Schmiede und keiner kann ihnen bei der Bearbeitung des Eisens das Wasser reichen.


Die Gnome


Wenn jemand noch technikverrückter ist als die Zwerge, dann ganz klar die Gno-me . Doch dies alles hat ihnen nicht geholfen, ihre geliebte Heimat Gnome-regan zu verteidigen. Diese fiel, als sich die anderen Völker grade im Kampf ge-gen die brennende Legion befanden, was verhinderte, dass Truppe den Gno-men zu Hilfe eilen konnte. Nun ist ihre Hauptstadt von Monstern überflutet, während die Gnome sich zu den Zwer-gen retteten. So bilden beide Völkr ak-tuell eine Art Gemeinschaft. Nun suchen die verbleibenden Gnome verzweifelt nach einer Lösung, ihre Hauptstadt wieder einzunehmen. Gnome sind Meister der Ingenieurskunst und für ihre abge-drehten Ideen bekannt sowie gefürch-tet.


Die Nachtelfen


Das alte Geschlecht der Nachtelfen lebt immer noch im Norden von Kalimdor in ihren Wäldern rund um den heiligen Berg Hyjal. Unde Warcraft, der Krieg gegen die bren-nende Legion hat sie viel gekostet, unter anderen ihren Weltenbaum. Aller-dings haben sie sich sofort daran ge-macht, einen neuen zu pflanzen, wel-cher den Namen Teldrassil erhielt. Somit trägt er genau den Namen wie die Insel, auf der ihre Hauptstadt Darnassus liegt. Endlich haben sich die Nachtelfen mit den anderen Völkern der Allianz verbün-det, um der Horde, die sich auf dem Kontinent Kalimdor ein neues Zuhause schafft, die Stirn zu bieten. Die Nachtel-fen sind Meister der Schatten und ver-fügen auch über Naturmagie, die ihre Druiden nutzen können. Wow



Die Horde unde Wow

Auf der anderen Seite steht die Horde, die mit den Orcs, Trollen, Tauren und den verräterischen Untoten eine feste Gemeinschaft bildet. Auch hier werfen wir wieder einen Blick auf die einzelnen Rassen.


Die Orcs


Das kriegerische Volk versucht unter Führung von Thrall, der sie im dritten Teil nach Kalimdor geführt hat, ein neu-es Zuhause aufzubauen. Nachdem sie den Fluch und somit die Abhängigkeit zu den Dämonen, die sie erschufen, ge-brochen haben, wollen sie eigentlich nur noch in Frieden leben. Doch der Frieden

wird durch die Menschen gestört, die immer wieder Truppen in das Land der Orcs schicken und nun müssen die Orcs ein weiteres Mal zu den Waffen greifen und ihren Feinden ihre gewaltige Macht demonstrieren. Die Orcs haben sich im Brachland von Kalimdor eine riesige Feste gebaut und sie Ogrimmar ge-nannt: Dies zu Ehren ihres Helden O-grim Doomhammer.


Die Trolle


Im Laufe der Bevölkerung durch die Orcs in Kalimdor , entstand eine Freundschaft zwischen den beiden Völkern. Als das Volk der Trolle in Gefahr war, kamen die Orcs ihnen zu Hilfe und im Gegenzug haben sich die Trolle nun mit ihnen verbündet. Sie leben jetzt friedlich ne-ben ihren Nachbarn im Dorf Sen’Jin. Doch nicht alle Trolle haben den Orcs die Treue geschworen. So sind viele der Stämme recht barbarisch und greifen die friedliebenden Trolle immer wieder an. Trolle sind allgemein für ihre Schamanen bekannt.


Die Tauren


Ein weiteres Volk, das die Orcs auf Kalimdor getroffen haben und sich mit ihnen verbündet haben. Diese riesigen Bullen sind ein altes Volk, welche nichts mehr lieben als Mutter Erde. Diese durchaus monströsen aber eigentlich friedlichen Wesen leben in den Graslän-dern von Mulgor, wo ihre Kodo Herden genug zum Fressen haben. Ihr Stam-mesanführer Cairne Bloodhoof hat in Mulgor ihre Hauptstadt Thunderbluff er-richtet. Die Tauren mögen zwar riesig und kriegerisch aussehen, sind aber ein sehr naturverbundenes Volk, welches eigentlich nur ungern in den Krieg zieht.


Die Untoten


Nachdem Arthas den Frostthron bestie-gen hat, machte sich der Rest unter der Herrschaft von Sylvanas Windrunner, welche durch Arthas in eine Untote verwandelt wurde, auf den Untoten eine neue Heimat zu schaffen. Die Unto-ten sind wohl nur ein Zweckbündnis mit den anderen Völkern eingegangen und fühlen sich nicht wirklich mit den ande-ren Mitgliedern der Horde verbunden. Nachdem sie die Menschen aus ihrer alten Heimat vertrieben haben, bauten sie sich eine riesige Hauptstadt in den Trümmern der alten Menschenhaupt-stadt auf. Nun verpesten sie die Erde und weiten ihr Gebiet aus.


Die Klassen


Nachdem ihr euch für eine Seite und für eines der acht Völker entschieden habt, gilt es zuerst das Aussehen für den Charakter festzulegen. Unde wow, da die Möglich-keiten diesen zu gestalten allerdings sehr begrenzt sind, wird dies nicht so lange dauern. Nun kann man sich zwi-schen etlichen Klassen wählen.


Natürlich sollte man darauf achten, dass einen diese Klasse auch anspricht, denn wenn man sich nachher zum Beispiel für einen Priester entscheidet und eigent-lich viel lieber draufhaut, wäre das schon die falsche Wahl gewesen. Somit gegen wir auch hier einmal einen klei-nen Überblick.


Der Krieger


Der Krieger ist der typische „Hau drauf“ Charakter. Wer nicht gerne lang rum-fackelt und direkt ins Getümmel will, der ist bei diesem Charakter bestens auf-gehoben. Der Krieger hat keinerlei Be-gabung sich die Magie zu Nutze zu machen, weshalb er anstatt einer Ma-gieanzeige eine Wutanzeige besitzt, die sich im Kampf langsam auflädt. So kann er seine Skills aktivieren, die den Geg-ner zum Beispiel betäuben. Beim Krieger ist es egal welche Rasse man gewählt hat, denn jede kann Krieger hervor-bringen.


Der Jäger


Der Jäger ist ein Meister im Umgang von Tieren. Er kann nicht nur Tiere aus weiter Entfernung aufspüren, nein, wenn er Level zehn erreicht hat, kann er auch ein Tier beherrschen, welches dann an seiner Seite kämpft. Außerdem ist er vor allem geschult im Einsatz von Fernkampfwaffen, was im den Vorteil bringt, dass er aus der Entfernung den Gegner beharken kann, während sein tierischer Begleiter dem Monster imtet und kann deshalb weniger einsteck-en, als die anderen Klassen, die sich ebenfalls von herkömmlichen Waffen be-dienen. Eine Spezialität des Schurken ist es wohl sich unsichtbar zu machen und einen Gegner kaltblütig von hinten zu ermorden, ohne dass sich dieser weh-ren kann. Außerdem kann er mit zwei Waffen gleichzeitig kämpfen.


Der Magier


Der Magier ist der Zauberkünstler unter den neun Klassen. Er versteht sich auf nichts anderes, als auf das Zaubern. Zwar kann er auch mit seinem Stock zu-schlagen, doch wer mit einem Magier in den Nahkampf wechselt, der hat schon so gut wie verloren. Vor allem, da er sich nur mit Roben bekleiden kann, sollte man es tunlichst vermeiden, dass einem der Gegner zu nahe kommt. Na-türlich hat er ein erstaunliches Reper-toire an Zaubern, wie einen Feuerball, Blitze und später dann ganze Blizzards.


Der Hexenmeister


Der Hexenmeister verlässt sich ganz auf die Kraft der Dämonen. Er hat, ähnlich wie der Jäger, einen Begleiter, den er allerdings aus dem Dämonenreich be-schwört und nicht irgendwo einfängt. Wie er der Magier greift er mit Magieat-tacken an und auch der Dämon an sei-ner Seite hat einige Zauber auf dem Kasten. Ein großes Manko an dieser Klasse ist es allerdings, dass er für ei-nige seiner Zauberer Seelensplitter brauch, die dann Platz im Inventar benötigen. Auch dieser Charakter kann sich nur mit Roben bekleiden, was ihn für Nahkampfattacken sehr anfällig macht.


Der Schamane


Der Schamane ist ein Charakter, auf den nur die Horde zurückgreifen kann. Er ist dabei wohl am besten mit dem Priester vergleichbar, denn er kann Freunde heilen und hilfreiche Totems aufstellen.


Aber der Schamane kann auch, wenn es Hart auf Hart kommt, ordentlich austei-len. Der Schamane ist, ähnlich wie der Paladin oder der Druide, eine Misch-klasse, die viele Aspekte vereint, diese dann aber nicht so perfekt beherrscht wie eine, die sich nur auf einen Aspekt beschränkt.


Der Druide


Der Druide ist der Beschützer der Natur. Er kann sich ihrer Kraft bedienen und so mächtige Zauber vom Stapel lassen. Weiterhin kann er sich auch in Tier-gestalten, wie zum Beispiel in einen Bären verwandeln und auch im Nah-kampf deftig zuschlagen. Vor allem hat er starke Verstärkungszauber, welche befreundeten Charakter zu Gute kommt. Die Verwandlungen in Tiere bringen al-lerdings nicht nur Verbesserungen im Kampf, sondern sind auch bei der Be-wältigung der vielen Reisestrecken nützlich, denn als Tier rennt es sich meist schneller.


Der Priester


 

Unde Wow, Der Priester ist der Liebling aller Krieger. Wenn man grad angeschlagen und mit letzter Kraft kämpft, kommt einem so ein Priester wie gerufen. Er ist vor allem ein Heiler und beherrscht dies um einiges besser, als ein Paladin. Dafür versteht er sich kaum auf das Kämpfen, weshalb er auch am besten nie alleine herum-laufen sollte. Vor allem die Fähigkeit tote Spieler wiederzubeleben ist wohl sehr nützlich. Dafür hat er das gleiche Manko wie alle Zauberklassen - er kann nur Stoffrüstungen tragen.

 

1 Kommentar 14.5.14 22:14, kommentieren

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Wildstar Trailer

 

 

19.3.14 19:50, kommentieren

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Empire At War


Seit Mitte Februar ist „Empire At War“ endlich auf dem Markt und wir möchten daher noch ein Zitat hinzufügen: „Empire At War ist ein tolles Strategiespiel!“


Alternative Geschichte

Och menno, schon wieder verloren!“ Denken Sie das auch immer, wenn der Imperator in Episode 6 einen glatten Abflug hinlegt und Darth Vader im wahrsten Sinne des Wortes sein Leben aushaucht? Kein Problem, denn dafür gibt es ja jetzt Empire At War! Das behandelt zwar nur die Geschehnisse aus Episode 4, Stoff für allerlei spannende Star Wars-Stories gibt’s dennoch mehr als reichlich. Denn neben der Kampagne hat Entwickler Petroglyph auch noch die Galaktische Eroberung auf die Beine gestellt, in der Sie sich wahlweise auf die Seite der lieben Rebellen oder des fiesen Imperiums schlagen können. Das Prinzip ist relativ einfach: Ähnlich wie in Rome erobern Sie Planeten und bilden Truppen aus, um schließlich die ganze Galaxie unter Ihre Knute zu zwingen. Problem: An Rome kommt der Global-Modus von Empire At War bei weitem nicht ran, dafür fehlen wichtige Faktoren wie Diplomatie, Handel oder Mikro-Management. Klar, das Imperium verhandelt nun mal nicht mit seinen Widersachern, aber hätte man nicht jeden Planeten mit einem einzelnen Völkchen besiedeln können, das man per Diplomatie auf seine Seite ziehen könnte oder mit dem man handeln könnte, um sein Einkommen aufzubessern? So fühlt sich das Spiel etwas wie ein Rome delight an. Aber zum Glück wie ein richtig gutes! Denn in Sachen Taktik steht Empire At War dem antiken Vorbild kaum nach. Welchen Planeten mache ich zur Militärbasis? Welcher Planet soll für die Wirtschaft zuständig sein? Wirtschaft ist besonders wichtig, denn umsonst bekommt selbst das sonst so mächtige Imperium nicht mal eine billige Plastik-Sturmtrupplerrüstung. Und so leistet jeder Planet, der unter Ihrer Fuchtel steht, seinen Beitrag, indem er täglich sein Einkommen abdrückt. Täglich? Ja, denn das Spiel läuft tatsächlich komplett in Echtzeit ab, was unter anderem auch mal bedeuten kann, dass Sie einfach angegriffen werden, während Sie gerade nichts ahnend am Befehle-verteilen sind.

Eine Galaxis voller Helden

Auch in der fernen Zukunft macht der Fortschritt noch lange nicht halt uns so erforschen die beiden Kontrahenten, was das Rechenzentrum hergibt. Wobei die Rebellen unter „erforschen“ eher eine Art „unbemerkt entwenden“ verstehen, denn ganz in der Tradition der Filme mangelt es den Aufrührern schlicht an Ressourcen zur Forschung. Und so werden Spezialisten oder Helden in imperiale Gebiete geschickt, um neue Erkenntnisse zu erbeuten. Da macht sich dann zum Beispiel mal C3PO auf den Weg und bringt gegen eine geringe Gebühr die Ionenkanone in heimische Gefilde. C3PO ist allerdings nur einer aus der kompletten Riege der Helden in Empire At War. Neben obligatorischen Lichtgestalten wie Darth Vader oder Luke Skywalker haben es erfreulicherweise auch Nebenfiguren wie Kyle Katarn ins Spiel geschafft. Letzterer ist Ihnen vielleicht aus den Jedi Knight-Spielen näher bekannt. Wo so ein Held auftaucht, wächst speziell im Fall von Lord Vader oder des Imperators nicht mehr allzu viel Gras. Denn sollten Sie Vader in den Reihen Ihrer Feinde wissen, wäre es empfehlenswert Ihre Panzer lieber schon mal in Deckung gehen zu lassen. Die zerquetscht der Freizeit-Asthmatiker nämlich einfach wie eine Coladose. Und kaum sorgt der Imperator mal für Blitzlichtgewitter, liegt die Infanterie schon in den letzten Zügen. In den letzten Zügen liegt vielleicht auch so mancher Star Wars-Freak, der die Stimmen der Hauptprotagonisten vernimmt. Lucas Arts hat es leider nicht geschafft, die Original-Sprecher aufzutreiben. Der Ersatz gibt sich zwar größtenteils Mühe, bei Darth Vader will man aber eigentlich nichts anderes als das Original zu hören bekommen. Immerhin gibt’s den exzellenten Original-Soundtrack auf die Ohren.




24.2.14 14:13, kommentieren

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God of War II

 

Nach langem Warten war es letzten Monat endlich soweit, God of War erschien nach ursprünglich verweigerter Freigabe der USK doch noch in Deutschland und ließ zahlreiche Spielerherzen höher schlagen. Mit God of War: Divine Retribution wollen die Entwickler nun dort weitermachen, wo der Vorgänger aufhörte und wieder neue Maßstäbe in Sachen Grafik, Sound und natürlich Brutalität setzen. Also Bühne frei für unsere Vorschau zu einem der wohl letzten und größten Top-Titel auf der PS2.

In God of War: Divine Retribution spielen Sie wieder Kratos, welcher nach seinem Aufstieg zum Kriegsgott von den Göttern hintergangen wurde. Diese konnten Kratos, als Sterblichen und Mörder von Ares, im Olymp nicht dulden und verbannten ihn kurzer Hand aus diesem.

All seiner göttlichen Kräfte beraubt und wütend schwört Kratos Rache und macht sich auf den Weg um den Göttern zu zeigen, dass man sich besser nicht mit ihm anlegt.

Es beginnt also von neuem ein Ausflug in die griechische Mythologie mit mehr Gegnern, mehr Waffen und noch mehr Blut an Kratos Klingen.


Darf es etwas mehr sein?

Die Entwickler setzten bei God of War II auf Altbekanntes und wollen dies dem Spieler durch Neuheiten und Feinschliff noch schmackhafter machen. Doch wie kann man ein fast perfektes Spiel wie God of War toppen? Zumal God of War über zehn "Spiel des Jahres-Auszeichnungen" erhalten hat und dazu noch den begehrten "2005 Overall Game of the Year-Award" der Academy of Interactive Arts & Sciences. Dies will Sony in erster Linie durch das gleiche Team des Erstlings erreichen, welches sogar um einen Mann erweitert wurde. Des Weiteren sollen, wie oben erwähnt, die Grundelemente des Spiels erhalten bleiben und so ein gutes Spielerlebnis, wie beim Vorgänger, gewährleisten. Eine der Neuerungen im nächsten God of War wird sein, dass sich Kratos während des Kampfes mit anderen Waffen wie Schwert oder Pfeil und Bogen ausrüsten und dem entsprechend auch in seine Kombos einbauen kann. Sie können Ihre Gegner also zuerst mit den, an Ketten befestigten, Standartklingen bearbeiten, dann aufs Schwert zurückgreifen, eine Magieattacke auslösen oder die Gegner mit Pfeil und Bogen umnieten und dass in nur einer Kombo. Sie können, wenn sie wollen, ihre Kombos auch in einem Menu selbst gestalten und Ihre Lieblingsmoves miteinander kombinieren.



Blut verleiht Flügel

Neuerdings kann sich Kratos auch per Greifhaken über Abgründe schwingen, was dem Spieler allerdings etwas Fingerspitzengefühl abverlangt. Kratos schwingt nämlich solange im Kreis bis Sie im richtigen Moment die Sprungtaste drücken und er sicher auf der anderen Seite landet. Eine weitere Neuerung sind auch die Flügel des Ikarus, welche unseren Anti-Helden einige Meter durch die Luft segeln lassen können. Zudem gibt es auch ein neuartiges Fluglevel, in dem Sie auf dem Rücken eines Greifen fliegen und feindliche Greifenreiter zu einem Duell herausfordern, wobei abgetrennte Flügel keine Seltenheit sind.

In God of War II scheint, wie im Vorgänger, Blut generell die zweite Hauptrolle zu spielen, denn davon gibt es hier reichlich. Es gibt neue, fast an Absurdität stoßende Finishing-Moves, die die Gegner nicht in einem Stück lassen und das "Ab 18-Siegel" des Vorgängers unterstreichen. Fans der Serie können nur hoffen dass die USK, im Gegensatz zum ersten Teil, das Spiel zum Release auch in Deutschland frei gibt und die Freigabe nicht verweigert.

Angesichts des nahezu unveränderten Gameplays dürfen wir uns wohl alle auf einen der wohl letzten Top-Titel auf der PS2 freuen.

21.1.14 15:37, kommentieren

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